Ausbildung zur/zum Fachfrau/Fachmann für IT-Systemadministration (ITSA)
Die informationstechnische Infrastruktur (IT) bestimmt in vielen Firmen und Organisationen in einem solchen Maß den Ablauf der Geschäftsprozesse, dass sie ein sogenannter geschäftskritischer Faktor geworden ist. Aus diesem Grund kommt der reibungslosen Funktion dieser Infrastruktur ein erhebliches Gewicht zu.
Zu den Strukturen in diesem Sinne zählen neben Servern und Desktops auch die zugrundeliegenden Speichersysteme, Netzwerke und Telekommunikationssysteme. Unter Management versteht man die Planung, Installation, Konfiguration und den Betrieb (Pflege) der Strukturen. Personen, deren Aufgabe das Management dieser Strukturen ist, nennen wir Systemadministratoren.
Das Tätigkeitsfeld eines Systemadministrators ist somit außerordentlich facettenreich:
Administration von Server- und Desktopsystemen
Sizing und Tuning von Serversystemen
Administration von Speichersystemen
Hard- und Softwarepflege
Netzwerküberwachung und -planung etc.
Nicht jeder Administrator wird Kenntnisse aus jedem Teilgebiet der informationstechnischen Infrastruktur benötigen. Es wird Spezialisierungen mit verschiedenen Schwerpunkten geben. Insbesondere in komplexen IT-Landschaften ist dies unumgänglich. Ein zukünftiger Systemadministrator muss aber in der Lage sein, sein Tätigkeitsumfeld in eine entsprechende Umgebung einzuordnen.
304 Trainingseinheiten
Veranstaltungen