WDA - Meisterklasse Werbung und  Marktkommunikation WDA - Meisterklasse Werbung und  Marktkommunikation
WDA - Meisterklasse Werbung und Marktkommunikation
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Neue Marketing-, Werbe- und
Strategie-Ausbildung in Salzburg.

In 2 Semestern berufsbegleitend zum/zur Werbefachmann/-frau
nach EN ISO/IEC 17024.

Das Who-is-who der österreichischen Werbeszene als Vortragende!

Wir bilden WerberInnen aus, Marketer, GeneralistInnen, die in allen Gebieten von Marketing, Strategie und Werbung zuhause sind. Und dabei immer den Blick über das große Ganze haben.

Wir bilden die neuen StrategInnen, MarketingleiterInnen und AgenturleiterInnen aus.

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2 Module
18.06.2020 - 19.06.2020 Tageskurs
WIFI Salzburg
Nicht verfügbar
300,00 EUR

Do, Fr 9.00-17.00
Kursdauer: 8 Lehreinheiten
Stundenplan

Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Kursnummer: 73150019
10.10.2019 - 15.11.2019 Tageskurs
WIFI Salzburg
2.450,00 EUR
pro Semester inkl. Zertifizierungsgebühr

Do-Sa 9.00-17.00, 1. Semester
Kursdauer: 120 Lehreinheiten
Stundenplan

Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Kursnummer: 73148019

WDA - Meisterklasse Werbung und Marktkommunikation

Arbeiten mit Leuten aus der Praxis.
Die Vortragenden sind alle direkt aus der Branche, arbeiten in leitenden Positionen oder sind selbst die Unternehmenseigentümer.
Viele der Dozenten sind mit höchsten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.
Keine reinen Theoretiker mit Beispielen aus Lehrbüchern - sondern alle Fallbeispiele kommen direkt aus dem echten Agentur- bzw. Werbe- und Marketing-Alltag.

Wir schaffen einen direkten Branchen-Einblick - für die Studenten eine tolle Orientierung wie es in der Realität ist.
Einlassen darauf „wie es wirklich ist“!

Die Ausbildung ist berufsbegleitend und nimmt pro Semester 120 Stunden in Anspruch.
Die Präsenzblöcke sind einmal pro Monat an 3 Tagen (Do., Fr., Sa.).
Der Aufwand für Selbststudium, ausserhalb der Vorlesungen, ist ca. 120 Stunden pro Semester.
Für Projekt- und Gruppenarbeiten ist ausreichend Zeit einzuplanen.
Die Ausbildung ist Bildungskarenz-fähig.

Abschluss:

Projektarbeit + mündl. Prüfung + schrift. Prüfung
Zertifikat zur/zum Werbefachfrau/-mann nach EN ISO/IEC 17024

240 Stunden, auf 2 Semester aufgeteilt, Hands-on-Marketing, Marktkommunikation und Werbung, Lernen von den Besten der Branche.

- Null: Grafik, Indesign, Photoshop, ...

+ Ganz viel:

  • Ethik
  • Recht
  • Identität
  • Kreativitätstechniken
  • Media
  • Konzept & Markenstrategie
  • Marktforschung
  • Social Media Marketing
  • Werbepsychologie
  • Online-Marketing
  • Beratung
  • Dialog Marketing
  • Text
  • Künstliche Intelligenz
  • Fotografie und Film
  • Strategie
  • Eventmarketing
  • Public Relations
  • Entrepreneurship

Fachkunde, Ethik, Kalkulation


Werbung und Marktkommunikation - Begriffserklärung.

Woher hat sich die Werbung im letzten Jahrhundert entwickelt?
Methoden und Kanäle - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsprognosen.
Die Rolle der Werbung in der Betriebswirtschaft.
Welche Berufe gibt es in Werbung und Marketing, wie grenzen sie sich ab und wo überschneiden sie sich?

Gesetzliche Regelungen und Bestimmungen.
Ethische Überlegungen und Selbstbeschränkungen.

Was ist gute Werbung wert?
Richtiges Kalkulieren in Werbung und Marktkommunikation.

DKKFM. GREGOR WIMMER
HERZBLUAT Marketing- & Werbeagentur, Salzburg

Geschäftsführer

Meisterklasse Werbung & Marktkommunikation, WIFI Salzburg
Vortragender & Lehrgangsleiter

Meisterklasse Fotografie, WIFI Salzburg
Vortragender
 

Recht

Als Werbeagentur, Marketing-Abteilung, Mitarbeiter in Marketingabteilungen gilt es viele rechtliche Dinge zu beachten.
In diesem Ausbildungs-Modul der Meisterklasse „Werbung & Marktkommunikation“ erlernen Sie wichtige Informationen zu Rechten, Pflichten und Datenschutz-Verordnungen.
Markenrecht – Wie schütze ich meine Marke, wie beanspruche ich mein Markenrecht?
Urheberrecht – Was sind meine Rechte als Schöpfer eines Werks?
Werknutzungsrecht – Was gilt es zu beachten?
Gewerberecht – Was darf ich in meinem Gewerbe wirklich?
Datenschutzrecht (DSGVO) – Was meine Rechte, was sind meine Pflichten?

DR. MANFRED GÖTTLICHER

Jurist und DSGVO-Experte

Kreativitätstechniken

Wie funktioniert Kreativität?
Ist Kreativität steuerbar?
Wie entstehen die großartigsten Ideen?
Brainstorming hat seit langem ausgedient!
Strategisch und strukturiert zu den genialsten Kampagnen.
Kreativität wird mittlerweile strategisch geplant. Anhand von unterschiedlichen Methoden,
Mechaniken und Abläufen, unterstützt von Checklisten, trennt man schnell kreative Rohrkrepierer von markttauglichen Mega-Ideen.

MARKUS NIEDERSCHICK
NW-Partner, Pressbaum

Geschäftsführer

Moodboard & Vogel Designmagazin
Herausgeber
Design Austria
Erweiterter Vorstand

Design & Identität

Was ist Design, was macht Design, was kann Design?
Welche Funktion Design in den unterschiedlichen Design- Disziplinen erfüllen muss und mit welchen Formen von Designdisziplinen wir uns in diesem Lehrgang beschäftigen.
Design, der schweigende Vermittler
Design und seine kulturgebundene Funktion.

Form und Hülle
Form geben oder sichtbar machen?

Aussen wie innen und innen wie aussen
Qualitäten von Design
Design als sichtbarer Ausdruck innerer Strukturen
Design als Entwicklungsinstrument
Design ist relevant – die Frage ist für wen?
Design im Kontext zu Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie.

Ästhetik (Bindung an Kultur und Zeitgeist)
Kommunikation (Emotion vermitteln, Nähe und Beziehung erzeugen)
Identität und Persönlichkeit (Ausrichtung teilen, Orientierung geben)

Folgende Kompetenzen werden den Studenten in diesem Abschnitt
der Meisterklasse „Werbung und Marktkommunikation“ vermittelt:

Erkennen und beurteilen von marken- und marktrelevantem Design
Designtrends frühzeitig erkennen und einsetzen
Design als visuelles Sprachrohr auf der Emotions- und Beziehungsebene einsetzen
Steuerung der Wirksamkeit von Design
Strategischer Einsatz von Marken- bzw. Unternehmensidentität im Markendesign

FRANZ LAZARUS
Lazarus Soulbrand, Graz

Creative Director, Geschäftsführer

Design Austria
Vorstand

Media

Wie sieht der österreichische Medienmarkt aus, seine besonderen strukturellen Besonderheiten, auch im Vergleich zum deutschsprachigen Ausland.

Die Bedeutung von Print (Tageszeitungen und Magazine), deren Entwicklung und Trends – inklusive Online

Darstellung von TV und Hörfunk, sowohl die Öffentlich Rechtlichen,
als auch die Privaten und ihre Entwicklung

Ambient Media sowie die wichtigsten Marktforschungs-Untersuchungen
für Zielgruppen-Definitionen und Planung.

Die Rolle der Media-Agenturen und der Interessens-Vertretungen (VÖZ usw.)

MAG. MICHAEL HIMMER
GroupM Austria, Wien

New Business Director

Wirtschaftskammer Österreich,
Fachverband Werbung und Marktkommunikation
Obmann-Stellvertreter

Wirtschaftskammer Wien,
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Fachgruppenausschuss Mitglied

Österreichischer Werberat
Gruppenvorsitzender

Konzept & Markenstrategie
Teil 1 + 2

Konzept & Markenstrategie befasst sich mit der Entwicklung von Marken-Strategien und Kommunikationskonzepten anhand von erprobten Modellen und persönlichen Best Experiences.

Dabei fokussiert der Unterricht auf den Agenturalltag und gibt anschauliche und wertvolle Tipps zur unmittelbaren Anwendung.

Die Studenten erhalten Wissen, das zu besseren Markenstrategien und kreativer Kommunikation führt. Die Studenten bekommen ein Verständnis für die wesentlichen Begriffe und Funktionsweisen des Strategie- und Konzeptionsjobs.

Die Studenten lernen, wie man erfolgreichen Kommunikationsstrategien entwickelt und welche Voraussetzung dafür nötig sind. (Von der Schnittstelle Marketing zur Kommunikation)

Die Studenten lernen, wie man erfolgreiche Kommunikationskonzepte entwickelt und wie man die Basis für gute Kreations-Ideen legt.

Marke-Strategie-Konzeption: Bombensichere Fundamente und Definitionen
Talente und Teamdynamiken: Welche Skills gefragt sind und wer involviert ist Markenpositionierung: Das Kernstück der Markenstrategie und die Basis für die Kommunikation
Flipped strategy: 1-2-großartige Strategien & Konzepte zuhause anschauen und dann die „Auffälligkeiten“ besprechen

Profilierung und Storythinking: Was in Zukunft den Unterschied ausmacht.
Vom Insight zum Planning: Wie man zu einer guten Proposition kommt.
Vorbereitungen für die Kreation: Does & Donts

Crash-Praxis: In Gruppen wird eine Markenstrategie/ein Kommunikations-Konzept erarbeitet/skizziert

TOM JANK
Tom Jank Network, Innsbruck

Creative Director

Wirtschaftskammer Tirol,
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Obmann

Marktforschung

Was ist Marktforschung und warum ist Marktforschung so immens wichtig
für Marketing und Werbung?
Gibt es hier Unterschiede zwischen kleinen, mittleren und großen Unternehmen?

Welche innovativen Verfahren gibt es in der Marktforschung?

Wie hoch ist die Konjunkturrelevanz von Stimmungsbarametern?
Was kann daraus abgelesen werden?

Woher kommt der Wertewandel und wie wird sich das Konsumentenverhalten in den nächsten Jahren entwickeln und/oder komplett ändern?

PROF. DR. WERNER BEUTELMEYER
market Institut für Markt-, Meinungs- und Mediaforschung, Linz

Institutsvorstand und Geschäftsführer

Universität Salzburg, JKU Linz, Universität Innsbruck
Dozent

Social Media Marketing


Entstehungsgeschichte und Ausprägung von Netzwerken und Social Media im privaten und beruflichen Alltag - von Diskussionsforen und virtuellen Organisationsformen bis hin zum Crowdsourcing und User Generated Contents.

Neben Unternehmensnetzwerken und der Virtualisierung der Wertschöpfung nehmen Blogs, Microblogs (Twitter) und soziale Netzwerke weitere Schwerpunkte ein. Wie nützt man sie in Unternehmen zur Kommunikation zwischen Organisationen und Konsumenten?

Welche Aspekte des mobilen Social Marketings sowie des Social Commerce gibt es? Im Kontext der aktive Teilnahme der Konsumenten an wirtschaftlichen Prozessen und der zunehmenden intraorganisatorische Vernetzung wird die Social Network Analysis als Instrument zur Gewinnung systematischer Einblicke in entsprechende Beziehungsnetzwerke vorgestellt und ihre Bedeutung als Erweiterung traditioneller Marktforschungsmethoden diskutiert.

Dabei werden Grundlagen der Netzwerktheorie und der Social Network Analysis vermittelt.

MAG. (FH) THOMAS MEYER
Toman+Meyer, Wien

Geschäftsführer
Fachhochschule Kufstein
Lektor

Werbepsychologie

Nutzen Sie doch Ihr ganzes Hirn?
Über Werbepsychologie, Kreativität und Markenführung.

Der Brandingprozess
Vom Verstehen, Planen, Gestalten und Umsetzen – und was das alles mit Werbepsychologie und Markenführung zu tun hat.

Für erfolgreiche Umsetzungen von Markenstrategien braucht man das ganze Hirn.
Also die linke (rationale) und die rechte (kreative) Hirnhälfte. Mind the Gap.

Was starke Marken ausmacht.
Und wie die Anziehungskraft von starken Marken entsteht.

Der Konsument: Der Human Factor in der Werbung.
Wie wird Werbung wahrgenommen? Wie werden Kaufentscheidungen getroffen?

Marktforschung
Wie können quantitative und qualitative Methoden der Marktforschung die Werbung verbessern?

Die neue Disziplin Neuromarketing und wie sie die Werbung verändert hat.
Die Limbic-Map: Das neue Spielfeld der Werbung.

Theorie und Praxis
Die 8 Grundregeln der Werbepsychologie für gute Werbung anhand von 8 Case-Studies.

THOMAS MAY
Brand Strategist, Wien

x-facher Effie Gewinner
einziger Euro-Effie Gewinner Österreichs

Online Marketing

Online Marketing ist seit über 20 Jahren nicht mehr aus der Werbung wegzudenken.
Welche Ansätze gibt es heutzutage im Online Marketing?
Eigenschaften und Formen des Online Marketings.
Welche Unterschiede gibt es von B2C und B2B?

Mit welchen Messgrößen wird gearbeitet und wie werden diese bewertet?
Welche Arten der Performance-Steigerung gibt es?
Wer sind die Big-Player und wie setzt man sie am besten ein?

Conversion
Von wo konvertiert man wo hin?
Welche Arten der Conversion gibt es?
Wie werden sie bewertet? Wie werden sie aktiviert?

MICHAEL MRAZEK
NCM.at Net Communcation Management, Salzburg

Inhaber

Fachhochschule Puch Urstein
Vortragender
Fachhochschule Kufstein
Vortragender
Wirtschaftskammer Salzburg,
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Obmann

Beratung & Consulting
Entrepreneurship

Berater und Kontakter stehen in erster Reihe in Werbung und Marktkommunikation.
Vom Erstkontakt über Angebot, Briefing, Präsentation bis hin zur Abwicklung, Verrechung und Erfolgskontrolle begleiten sie die Auftraggeber und sind meistens das Bindeglied zwischen Kunden und Kreation.

Wie komme ich zu idealen Kunden?

Wie binde ich meine Auftraggeber an mich und mein Unternehmen?

Mit dem Kunden durch dick und dünn - was tun wenn‘s mal kracht?

Der Kunde bekommt was er will, oder doch besser das was er braucht?

Welche Kennzahlen und Messgrößen muss ich in meinem Unternehmen beachten?

Wer sind meine wichtigsten Partner für mein Unternehmen?

ING. CLAUS ZERENKO
Zerenko Werbeagentur, Linz

Geschäftsführer

Wirtschaftskammer Oberösterreich,
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Ausschussmitglied

Text

Texten können alle! Können alle texten?
Die einen klopfen Texte flink in die Tasten, die anderen starren auf den leeren Bildschirm und warten auf … Ja, worauf eigentlich?

Texte verfassen will gelernt sein, gute Texte schreiben, die ziehen, noch viel mehr.

Die Frage ist:
Warum legen manche Textpassagen einen Gang zu und andere gehen spurlos am Leser vorbei? Es kommt auf das Wie und Wofür an – und vor allem darauf, wer den Text lesen soll. Ziel ist es, Sicherheit beim Schreiben von Texten für die unterschiedlichen Bedürfnisse zu erlangen und auch bei trivialen Themen leichter die Kurve zu kriegen.

Unterrichts-Inhalte:
Wer soll den Text lesen? Zielgruppen und Personas!
Wodurch unterscheiden sich Werbe-, PR- und andere Textarten?
Welche wichtigen Texteigenschaften gibt es?
Woher kommen die richtigen Themen?
Was ist nötig, damit Spannung entsteht und Interesse geweckt wird?
Wie lassen sich Texte leichter lesen?
Was ist bildhaftes Schreiben?
Wie schnappen klassische Fehlerfallen zu?
Was tun, wenn sich eine Schreibblockade breit macht?
Wie ist ein einziger Text in verschiedenen Kommunikationskanälen verwertbar?

DKKFF. SABINE WOLFRAM
NW-Partner, Baden bei Wien

Mitglied der Geschäftsführung

Wirtschaftskammer Niederösterreich,
Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Ausschussmitglied

KI Künstliche Intelligenz

Die Welt steuert auf eine durch und durch AI dominierte Zukunft zu.
Werden uns superintelligente Maschinen entwachsen?
Ist der Mensch ein Auslaufmodell?
Und kann eine Maschine kreativ sein?

Dass Künstliche Intelligenz die gesamte Werbebranche auf den Kopf stellen wird,
ist kein Geheimnis mehr.
Ob Bildverarbeitung, Videoanalyse, Textverarbeitung, Digitale Assistenten,
Content Creation oder Kampagnenaussteuerung – überall heißt es „KI inside“.

MICHAEL KATZLBERGER
Tunnel 23, Wien

Creative Director, Geschäftsführer

Fotografie

Die Zusammenarbeit mit Fotografen, Videografen, Filmen und Content-Erstellern ist das tägliche Brot des Marketing-Managers oder Werbeleiters.

Aber wie geht das? Was ist zu beachten?
Wie weiß ich, welcher Fotograf und/oder Filmer am besten zu meinem Projekt passt?
Wie kann ich die Kalkulation meines Zulieferers überprüfen?
Wie briefe ich meinen Partner?
  • Geschichte der Fotografie in der Werbung
  • Bedeutung und Wandel in den letzten Jahren
  • Welche Leistungen erbringt die Werbefotografie?
  • Briefing & Re-Briefing
  • Kalkulation & Nachkalkulation
  • Rechte und rechtliches (Model-Release, Location-Fee, …)
  • externe Partner (Visagistin, Dekorateur, …)
  • Bildformate (L x B), Farbräume
  • Dateiformate in der Praxis

 

MICHAEL PRESCHL
Michael Preschl Photography, Salzburg

Fotografen-Meister, QAP

Meisterklasse Fotografie, WIFI Salzburg
Lehrgangsleiter
Wirtschaftskammer Salzburg,
Innung der Berufsfotografen
Ausschussmitglied

DKKFM. GREGOR WIMMER
HERZBLUAT Marketing- & Werbeagentur, Salzburg

Geschäftsführer

Meisterklasse Werbung & Marktkommunikation, WIFI Salzburg
Vortragender & Lehrgangsleiter
Meisterklasse Fotografie, WIFI Salzburg
Vortragender

Film

Werbespots bestimmen seit Jahrzehnten die Ausrichtung der internationalen Werbung und stehen meist im Zentrum den werblichen Geschehens.
Wie laufen Filmprojekte ab - wie werden Werbespots produziert?
Mit welchen Kosten und Aufwänden ist zu rechnen? Was ist der ROI?
Unterschiedliche Budgetgrößen, unterschiedliche Ziele.
Geschichte des Werbefilms.
Status quo des Werbefilms und „Quo vadis?“.
Wohin entwickelt sich das Bewegtbild in der Werbung?
Prozesse in der Produktion, von der Idee zum Drehbuch, zum Set, zur Postproduction, zum fertigen Film in verschiedensten Formaten.

STEPHANIE MEISL, BAKK.KOMM, MACOM
C’Quence GmbH, Wien/Paris

Geschäftsführerin, Director of Concept

MICHAEL PRESCHL
Michael Preschl Photography, Salzburg

Fotografen-Meister, QAP
Meisterklasse Fotografie, WIFI Salzburg
Lehrgangsleiter

Wirtschaftskammer Salzburg,
Innung der Berufsfotografen
Ausschussmitglied

DKKFM. GREGOR WIMMER
HERZBLUAT Marketing- & Werbeagentur, Salzburg

Geschäftsführer

Meisterklasse Werbung & Marktkommunikation, WIFI Salzburg
Vortragender & Lehrgangsleiter
Meisterklasse Fotografie, WIFI Salzburg
Vortragender

Konzept & Markenstrategie
Teil 3 + 4

Konzeption von Ideen und ihrer Umsetzung für Marken- und Marktkommunikation
Marken brauchen markenspezifische Ideen.
Die Entwicklung von Ideen, die zur Marke passen und medienübergreifend dekliniert werden können.

Wie kommt man zu Ideen, die zur Marke passen? (Kreativtechniken, Brand Identity, Tonalität, Markenprofil, …).
Was ist eigentlich die Idee? Auf den Punkt gebracht.
Und wie geht das … im Radio?
Deklination einer Idee für unterschiedliche Medien:
  • Grundzüge interessanter Videos/Spots
  • Grundzüge guter Radiospots
  • Print
  • OOH und DOOH
  • Ambient
  • Markeninszenierung im markeneigenen Raum
  • Social Media (Grundzüge, Vertiefung im Fach „Social Media“)
  • Online (Grundzüge, Vertiefung im Fach „Online Marketing“)
Präsentation von Ideen intern und extern
Wie findet man den berühmten roten Faden in der Präsentation, wie überzeugt und begeistert man andere von einer Idee?
Nützliche Story-Motive.

Produktion
Wie findet und brieft man Umsetzungspartner?
Wie geht man mit Budgetgrenzen um?
Wie mit engen Timings?
Wer muss oder darf wo mitreden?

MAG. GERDA REICHL-SCHEBESTA
TBWA, Wien

Chief Creative Director

ehem. CCA Präsidentin
Clio Jury Mitglied, Cannes Lions Jury Mitglied
Initiatorin und Dozentin, Texterklasse Werbe Akademie Wien

Public Relations und Eventmarketing

Erhalten Sie einen intensiven Einblick in die Facetten der Public Relations, und im Konkreten dem Eventmanagement.

Public Relations
Im ersten Teil werden grundlegende PR-Themen behandelt. Darunter unter anderem Strategie-Entwicklung, Konzeption, die Defintion von Zielen und Zielgruppen, die Ausarbeitung eines Maßnahmenkataloges, sowie diverse Möglichkeiten der Umsetzung.

Eventinszenierung und Medienarbeit
Der zweite Teil widmet sich der professionellen Planung von Events, der mediengerechten Inszenierung, den wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Planung, sowie Tipps & Tricks für die souveräne Umsetzung und die Zusammenarbeit mit Medienvertretern und Bloggern/Influencern.

MAG. MARTINA FLEISCHER-KÜCHER
Brilliant Communications, Salzburg

Geschäftsführende Gesellschafterin

Markenstrategie & -psychologie

The Power of Brands
Was macht eine starke Marke aus?
Markenphilosophie
Go for the WHY! (Bedeutung, Haltung)
Differenzierung (Relevanz vs. Impact)
Branding from inside out (Mitarbeiter Markenbotschafter)
Gefahr Markenerosion (warum)? Brandingfehler!
Markenwert (monetär vs. ideell) meaningful brands

Der Branding Prozess
Von Insights zur Markenpersönlichkeit (mögliche Routen)
Positionierung vs. Consumer Experience (Markenerlebnis)
Consumer Journey & Touchpoints
Funktionaler & emotionaler Nutzen
Markenpyramide, Brand Wheel, Brand Book
Phasen, Timing, Aufwand, Kosten

Markenpsychologie - Neuromarketing
Vertrauen & Qualität. Wie laufen Entscheidungen?
Entscheidende Erkennntnisse aus Neuro-Sciences (Code-Management)
Praktische Anwendungen Limbic Map, Archetypen
CRM - mehr als technischer Prozess

Markendesign
Corporate & Brand Identity (behaviour & design)
Von Vision (Werte), Mission, zum Markenversprechen
Bedeutung von Naming, Logo, Claim, Colour Codes
davon abgeleitete relevante Markenkommunikation

DR. ALFRED KOBLINGER
bis 2019: PKP BBDO, Wien

Geschäftsführer

Dialog Marketing Verband Österreich
Mitbegründer, Hall of Fame
4 x Cannes Lions Gewinner
2 x Jury Mitglied Cannes Lions
1 x Präsident Direct Lions Jury

  • Kommunikations- und Markenstrategie/Markenpositionierung/ Markenführung/Branding, Markenarchitektur
  • Integrierte Kommunikation, Mediaplanung online/offline
  • Online Strategie/Online Kampagnen/Online Konzeption
  • Online Marketing (SEO), Social Media
  • Werbepsychologie/Werberecht
  • Controlling und Projektmanagement
  • Text und Konzeption
  • Audiovisuelle Kommunikation
  • Visuelle Gestaltung/Fotografie
  • Projektarbeit/Zertifizierung

Dauer/Zeiten:

Berufsbegleitendes Kursdesign in 10 Blöcken, verteilt über 2 Semester (120 Lehreinheiten/Semester). Jeweils Donnerstag bis Samstag – einmal pro Monat findet der Präsenzunterricht statt. Neben den Präsenztagen sind zusätzliche Zeiten für das Selbststudium zu planen. Der durchschnittliche Lernaufwand beträgt inkl. Projektarbeit und Präsenzzeiten ca. 20 Semester-Wochenstunden.
 

Abschluss/Zertifizierung:

Abgeschlossen wird die Meisterklasse mit einer Projektarbeit, sowie einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung/Zertifizierung. Nach positivem Abschluss erhalten Sie:
  • das Zertifikat zum/zur »Werbefachmann/-frau« nach EN ISO/IEC 17024

Möglichkeit zur Bildungsteilzeit/-karenz

Das Stundenausmaß der Meisterklasse ist optimal, um diese Ausbildung als Bildungsteilzeit/-karenz in Anspruch zu nehmen. Informieren Sie sich dazu bei Ihrem Arbeitgeber und dem AMS.
 

DIE Werbe- und Marketing Ausbildung für:

Mitarbeiter und Chefs in Werbeagenturen
Mitarbeiter und Chefs in Marketingagenturen
Mitarbeiter und Chefs in Werbeabteilungen
Mitarbeiter und Chefs in Marketingabteilungen
Selbstständige
BWL-Alumnis
Kreativwirtschaftler
Start-Up-Gründer
KMU-Mitarbeiter und Chefs
EPUs
Strategen
Planer
Umsetzer
Freelancer
und, und, und, und, und ...

Wussten Sie…

… dass Sie mit diesem Stundenausmaß mit Ihrem Arbeitgeber und dem AMS eine Bildungsteilzeit vereinbaren können.
 

Abschluss/Zertifizierung:

Abgeschlossen wird die Meisterklasse mit einer Projektarbeit, einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung.
Nach positivem Abschluss erhalten Sie:
  • das Zertifikat zum/zur „Werbefachmann/-frau“ nach EN ISO/IEC 17024

Letzte Änderung: 28.10.2019