Versicherungsagenten IDD: Verpflichtende  Weiterbildung nach IDD Versicherungsagenten IDD: Verpflichtende  Weiterbildung nach IDD
Versicherungsagenten IDD: Verpflichtende Weiterbildung nach IDD

Eine regelmäßige Fortbildung von Versicherungsagenten gibt dem Kunden Sicherheit, dass der bevorzugte Versicherungsagent immer up-to-date ist. Aus diesem Grund ist mit 01.01.2019 die verpflichtende Weiterbildung von 15 h jährlich für Versicherungsagenten in Kraft getreten. Die Inhalte und Referenten dieser Seminare werden mit der Fachgruppe der Versicherungsagenten der WKS Salzburg abgestimmt und durch die Fachgruppe gefördert.
Die genauen Inhalte und die Zuteilung zu welchem Modul die Inhalte gehören sind beim jeweiligen Seminar genau definiert.
Die Verordnung gibt vor, dass jeweils 5 h aus dem Modul 1: Rechtskompetenz und Berufsrecht und 5 h aus dem Modul 2: Fach- und Spartenkompetenz zu besuchen sind. Die restlichen 5 h sind frei wählbar. 

11 Module
30.03.2023 Tagsüber
Präsenz
WIFI Salzburg
Verfügbar
100,00 EUR
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Do 9.00-17.00
Kursdauer: 6 Lehreinheiten
Stundenplan

Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Kursnummer: 17105012
04.10.2023 Tagsüber
Präsenz
WIFI Salzburg
Verfügbar
100,00 EUR
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Mi 9.00-17.00
Kursdauer: 6 Lehreinheiten
Stundenplan

Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Kursnummer: 17108013
03.07.2023 Tagsüber
Präsenz
WIFI Salzburg
Verfügbar
100,00 EUR
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Mo 9.00-17.00
Kursdauer: 6 Lehreinheiten
Stundenplan

Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg

Kursnummer: 17107012

Versicherungsagenten IDD: Verpflichtende Weiterbildung nach IDD

Dieser Seminartag wird mit 5 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht und 1 h für Modul 2 Fach- und Spartenkompetenz anerkannt.

Inhalte:
Gerade im Bereich der gesetzlichen Sozialversicherung wurde die Digitalisierung in den letzten Jahren stark vorangetrieben und ein umfassendes Daten- bzw. Informationsangebot aufgebaut. Von den über 3 Millionen Nutzern der Handysignatur nutzen allerdings nur verhältnismäßig wenige die Services der Sozialversicherungsträger. Für Versicherungsagent:innen bietet das die Chance bei Kunden mit Servicequalität zu punkten, anschaulich gesetzliche Sozialversicherungsleistungen darzulegen und darauf maßgeschneiderte private Versicherungslösungen aufzusetzen. In diesem praxisnahen Workshop lernen Sie auch entsprechende kostenfreie Online-Rechentools kennen.

  • Unterschiedliche Wege ins digitale Amt: FinanzOnline, Handysignatur, ID-Austria
  • Alle elektronischen Behördenwege im Überblick (u. a. Strafregisterauszug anfordern)
  • Versicherungs-, Bank- und sonstige Verträge online kündigen
  • Onlineabfragemöglichkeiten in der gesetzlichen Sozialversicherung
  • Pensionskontodaten abfragen und daraus Sozialversicherungsleistungen berechnen
  • Einreichung von Arztrechnungen und Abfrage von Kostenrefundierungen
  • Krankenversicherung: Elektronische Services professionell und zeiteffizient nutzen
  • Abfertigung NEU und Pensionskassen: Guthaben abfragen, Pensionsleistungen berechnen
  • FinanzOnline > Abfrage- und Nutzungsmöglichkeiten
  • Unternehmerserviceportal > Nutzungsmöglichkeiten

Referent: Roland Felsner

Dieser Seminartag wird mit 6 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht anerkannt.

Inhalte:
Das vorliegende Seminar vermittelt den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse der Ertrag- und Umsatzsteuer bzw. den hierfür maßgeblichen Verfahrensvorschriften. Speziell wird hierbei auf die betriebswirtschaftliche und steuerliche Behandlung von Versicherungsagenten eingegangen.
Das richtige Verhalten bei Steuerprüfungen soll den Teilnehmern genauso näher gebracht werden, wie auch Fragen zum Prüfungsmodus der Finanzbehörden und der finanzstrafrechtlichen Verantwortung bei Steuervergehen.

Referent: Mag. Gerald Esterer und Frau Mag. Verena Roitner
 

Dieses Seminar wird mit 6 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht anerkannt.

Rechtsfragen der Beendigung von Versicherungsverträgen anhand der OGH-Judikatur für die Praxis
 

Das weite Feld der Kündigungen und Rücktrittsrechte ist komplex. Versicherer lassen sich dazu laufend Neues einfallen. Der OGH aber auch …
 
Die Veranstaltung deckt einen für die tägliche Arbeit in der Praxis besonders wichtigen Themenbereich ab. Teilnehmer:innen erhalten - durchwegs auf Basis der einschlägigen OGH-Judikatur - umfassende, systematisch aufbereitete und speziell auch für Nichtjuristen verständliche, praxisbezogene Informationen. Das Seminar liefert darüber hinaus Unterstützung bei der Argumentation gegenüber einem Versicherer, der den Vertrag nicht freigeben will.

Bearbeitet werden unter anderem folgende Fragen/Fälle

Allgemeiner Teil: Rechtsfragen zu allen Arten der Vertragsbeendigung

Storno wodurch?
Kündigungen, Rücktritte, Anfechtung, Interessewegfall, Ablaufkündigung
Kündigungsklauseln in AVB: Welche sind zulässig, welche nicht?
Kündigungsmöglichkeiten für VN in der Lebensversicherung: Was geht, was nicht?  Kündigung bei Bündelversicherung?
Kündigung in der Haushaltsversicherung bei Umzug
Interessewegfall insb bei Betrieben; Abgrenzung zur Betriebsunterbrechung
 
Storno wie?
Korrekter Inhalt und Auslegung von Kündigungserklärungen
Formfragen: Kündigung per unterschriebenem Fax, per E-Mail zulässig? Folgen von Formfehlern?
 
Storno wann?
Zugang Kündigung: Per Post, E-Mail, Fax? Wann zugegangen? Nachweis Zugang: Wer und wie?
Fristen und Termine; Fristberechnung
Folgen verspäteter Kündigung
 
Dauerrabatt
Was ist erlaubt und was nicht; aktuelle Entwicklungen der Judikatur
 
Storno bei „vinkulierten Verträgen“
§ 103, § 106 VersVG: Gebäude-FeuerV und Hypothek
 
Spezieller Teil: Rechtsfragen zu praktisch besonders wichtigen Kündigungs- und Rücktrittsrechten

Ablaufkündigung
Konsequenzen für Deckung/Prämie, wenn kein Hinweis auf Vertragsablauf durch Versicherer; neue OGH- Judikatur zu Verlängerungsklauseln und deren Folgen
 
Kündigung § 8 Abs 3 VersVG
Wann Verbrauchergeschäft, wann nicht?
Verfügung über Liegenschaften? Kündigung bei Wohnungseigentum? Bauträger?
Kündigung bei „Vertrag auf Hausverwaltung“?
Fristen, Termine?
Nach Vertragskonvertierungen: 3 Jahre ab wann?
 
Schadensfallkündigung
Was ist „Schadensfall“?
Bedeutung der Versicherungsleistung für Schadensfallkündigung?
Bagatellschadensklausel in AVB: Was ist zulässig?
Was heißt „Parität“?
Welche Sparten - Analogie?
Schadensfallkündigung in der Unfallversicherung?
Unzulässige Vertragsklauseln?
 
Besitzwechselkündigung
In welchen Fällen: Was ist Veräußerung nach VersVG?
Wann ist veräußert (Zeitpunkt)?
Kündigung ab wann, bis wann? Fristen? Nachweis?
Prämienzahlungspflicht, Dauerrabattrückzahlung bei Besitzwechselkündigung?
Wem steht die Leistung zu: Veräußerer oder Erwerber?
Besitzwechselkündigung bei Sonderfällen (Teilveräußerung; Unternehmens-umgestaltungen, Einbringung in Gesellschaften, Gesellschafterwechsel …)?
 
Rücktrittsrecht VN gem § 5c VersVG neu/Novelle 2022


Referentin: Dr. Eva Palten

 

Dieser Seminartag wird mit 6,5 h für das Modul 2 Fach- und Spartenkompetenz anerkannt.

Haftpflicht und Betriebshaftpflicht für Fortgeschrittene

Inhalt:
 

  • EHVB - Allgemeine Regelungen für alle Betriebsrisiken
  • Erweiterung des Versicherungsschutzes
  • Produktehaftpflichtrisiko
  • Erweiterte Produkthaftpflicht
  • Ergänzende Regelungen für spezielle Betriebs- und Nichtbetriebsrisiken
  • Erörterungen zu den einzelnen Betriebs- und Risikoformen
  • Risikoanalyse
  • Deckungskonzept
  • Deckungserweiterungen
  • Besonderheiten zum Deckungskonzept
  • EXKURS: Umweltsanierungskostenversicherung (USKV)


 Referent: Gerhard Veits

Dieser Seminartag wird mit 3 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht und 3,5 h für Fach- und Spartenkompetenz anerkannt.

Wie es gelingen kann, zeitlich effizienter und dennoch deutlich ertragreicher Kunden zu gewinnen und zu betreuen

In den letzten Jahren hat sich für sehr viele Vermittler die Art und Weise verändert, Kunden zu gewinnen, zu beraten und zu binden. Andere Vermittler haben sich in den letzten Monaten hingegen dazu entschieden, mit zurückkehrender „Normalität“ wieder ihre herkömmliche Arbeitsweise aufzunehmen. Lernen Sie an diesem Tag vom bekanntesten Agenturentwickler im deutschsprachigen Raum, wie Sie sowohl Ihre Effizienz als auch Ihren Ertrag entscheidend stärken können. Entscheiden Sie 100 Prozent individuell, welche der Impulse Sie umsetzen werden bzw. welche Ideen aufgrund Ihrer persönlichen Strategie (noch) nicht für Sie passen. Garantiert ist Ihnen ein hochspannender Tag mit Praxis-Know-how der erfolgreichsten Agenturen im deutschsprachigen Raum. Best practice pur.
 
Inhalte:
  • Praktische Wege, off- und online zu verbinden
  • Praxiserprobte Workflows in Onlineberatungen
  • Nutzung von Agenden im Beratungsprozess
  • Wie moderne Kundenbetreuung heute laufen kann
  • Kundengewinnung in der Online-Offline-Welt
  • Best practice hybrid erfolgreicher Agenturen

Referent: Steffen Ritter
 

Dieser Seminartag wird mit 3 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht und 3 h für Modul 2 Fach- und Spartenkompetenz anerkannt.

Mentale Stärke ist eine, wenn nicht der Schlüsselfaktor für Erfolg im Alltag. Mentale Stärke ist das Ergebnis von persönlichen Überzeugungen, Einstellungen und Denkprozessen, die dazu führen, dass wir uns herausfordernde Ziele setzen und daran festhalten, Misserfolge besser wegstecken, eine höhere Motivation aufweisen und sich weniger ablenken lassen. Es ist die Kraft Deiner Gedanken! Gerade im Versicherungsverkauf ist dieser Zustand für die langfristige Zufriedenheit und den langfristigen Erfolg notwendig!
 
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit folgende Fragen:

  • Mentaltraining: Wo setzt es an und was ist damit möglich?
  • Einstellung und (Selbst-) Motivation: Wie kann ich die eigene Einstellung steuern und wie kann ich mich immer wieder selbst motivieren?
  • Entspannung: Entspannungstechniken kennen lernen und anwenden.
  • Veränderungen: Wie gehe ich am besten damit um?
  • Gewohnheiten: Meine lieben Gewohnheiten ändern und neue aneignen.
Referent: Michael Roth, MBA
 

Dieses Seminar wird mit 6 h für das Modul 2 Fach- und Spartenkompetenz anerkannt.

Inhalte:

 

  • Die "Obliegenheit"; der "Risikoausschluss": Begriffsbestimmung, Abgrenzung voneinander sowie vom Begriff der vertraglichen Pflichten
  • Methoden zur Kategorisierung von Obliegenheiten und Risikoausschlüssen; praktische Bedeutung dieser Kategorisierung
  • Gesetzliche und vertragliche Obliegenheiten/Risikoausschlüsse
  • Die Gestaltung des Versicherungsvertrages/der AVB im Hinblick auf Obliegenheiten und Risikoausschlüsse
  • Die Rechtskontrolle von vertraglich vereinbarten Obliegenheiten und Risikoausschlüssen
  • Voraussetzungen und Umfang der Leistungsfreiheit des Versicherers bei Obliegenheitsverletzung und Verwirklichung von Risikoausschlüssen
  • Vorvertragliche Anzeigeobliegenheit (§§ 16 - 21 VersVG)
  • Gefahrstands- und Anzeigeobliegenheiten ("Gefahrerhöhung"; §§ 23 - 30 VersVG)
  • Schadenminderungs- und Abwendungsobliegenheit ("Rettungspflicht" und Aufwandersatz: §§ 62f VersVG)
  • Die "subjektiven", gesetzlichen Risikoausschlüsse (§§ 61, 152, 181 VersVG: grob fahrlässige/vorsätzliche Herbeiführung des Versicherungsfalles)
  • Ausgewählte, praktisch besonders bedeutsame vertragliche Obliegenheiten und Risikoausschlüsse aus verschiedenen Versicherungszweigen: Tatbestände und Judikaturüberblick

Referent: Dr. Walter Kath

 

Dieser Seminartag wird mit 6 h für das Modul 2 Fach- und Spartenkompetenz anerkannt.

Inhalte:
Anhand eines Beispielfalls werden zivil- und strafrechtliche Risiken für Unternehmen verdeutlicht und Absicherungsmöglichkeiten mit den Sparten betriebliche Haftpflichtversicherung und betriebliche Rechtsschutzversicherung erarbeitet.
In der HP werden spezielle Anforderungen an die Deckungsthematik besprochen, wie z.B. Serienschaden, Umweltdeckung, Erweiterte Produkthaftung, Mietsachschaden, Versicherungssummen etc.
Die Anknüpfung zu Haftpflichtfällen sowie das Kostenrisiko eines (Verwaltungs-)Strafverfahren runden die Kenntnisse und Argumentationen der Rechtschutzversicherung ab.
Im Fokus steht die rechtliche Auseinandersetzung, die mit einer Vielzahl von Schadensbeispielen verdeutlicht wird. Dies gewährleistet eine Umsetzbarkeit für die Teilnehmer in die tägliche Verkaufspraxis.

Referentin: Sabine von Amelunxen
 

Dieser Seminartag wird mit 6 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht anerkannt.

Inhalte:
Darlegung der wesentlichen Informationen zu den Vorsorgemaßnahmen: Testament, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
Sie erhalten ein Verständnis dafür, welche dieser Urkunden für welchen Lebensabschnitt passend ist.
Erörterung der formalen Voraussetzungen und des inhaltlichen Gestaltungsspielraumes!

Referenten: Mag. Josef Taferner und Mag. Christoph Pichler

Dieser Seminartag wird mit 6 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht anerkannt.

„Im gegenständlichen Seminar sollen für Versicherungsagenten relevante Fragestellungen aus den Bereichen Datenschutz, Versicherungsrecht und Gewerberecht/IDD diskutiert werden.
Angesichts der wachsenden Komplexität datenschutzrechtlicher Regelungen gewinnt eine Auseinandersetzung mit der DSGVO im beruflichen Alltag von Versicherungsagenten zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund sollen in praxisrelevanter Weise datenschutzrechtliche Fragestellungen behandelt werden mit dem Ziel, Versicherungsagenten die nötige Sicherheit im Umgang mit datenschutzrechtlichen Problemen zu vermitteln. Diskutiert werden unter anderem Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der nötigen Einwilligung zur Datenverarbeitung, eine datenschutzrechtliche „Checkliste“ für Versicherungsagenten, das in letzter Zeit kontrovers diskutierte Thema der Messenger-Dienste im beruflichen Alltag sowie drohende Strafen bei Verletzungen.
Darüber hinaus sollen ausgewählte, praxisrelevante Bereiche aus dem Versicherungsrecht vorgestellt werden, wie etwa grundlegende Aspekte des Vertragsabschlusses, Anforderungen IDD-konformer Beratung, Herausforderungen beim Online-Abschluss von Versicherungen sowie Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Vollmachten. Ein spezieller Fokus soll dabei auf das Gewerberecht und die Prüfpraxis der Gewerbebehörden gelegt werden, da diesbezüglich seit Einführung der IDD zahlreiche Missstände zu Tage getreten sind, welche für die betroffenen Agenten unangenehm kostspielig werden können. Unterstützt wird der Vortrag durch die Bereitstellung von Mustern und „Checklisten“, die den Versicherungsagenten konkrete Hilfestellungen für ihren beruflichen Alltag leisten sollen.“


Referent: RA Mag. Stephan Nowotny
 

Dieser Seminartag wird mit 3 h für das Modul 1 Rechtskompetenz und Berufsrecht und 3,5 h für das Modul 2 Fach- und Spartenkompetenz anerkannt.

Inhalte:
Die Versicherungslösungen rund um den Bau werden anspruchsvoller und sind immer mehr von gesetzlichen Vorgaben und Haftungen getrieben. Auch die ÖNORMEN ändern sich in immer kürzeren Intervallen und weiters ist die Rechtsprechung des OGH ist in Bewegung gekommen. Zusätzlich ist das Anspruchsverhalten der Geschädigten größer geworden. Mehr denn je benötigen alle am Bau beteiligten Personen einen umfassenden Versicherungsschutz gerade für die jeweiligen speziellen Risiken. Durch immer komplexer werdende Baumaßnahmen nimmt auch das Risiko von Großschäden immer mehr zu. Professionelles versicherungstechnisches Riskmanagement ist ein Gebot des 21. Jahrhunderts.

  • Gesetzliche Haftungen
  • Haftungen nach ÖNORM B2110
  • Vertragshaftung
  • Die Berufshaftpflichtversicherung für Planer und technische Büros
  • Die Bauherrnhaftpflichtversicherung
  • Die Bauträgerhaftpflichtversicherung (gesetzliche Pflichtversicherung)
  • Die Haftpflichtversicherung der Professionisten
  • Umwelthaftung und Umweltsanierungskostenversicherung
  • Die Bauwesenversicherung
  • Die Gewährleistungsversicherung
  • Die Schäden zu den einzelnen Versicherungssparten
  • Ausschlüssen in den jeweiligen Versicherungsbedingungen
  • Zusatzdeckungen zu den jeweiligen Versicherungsbedingungen
  • Personenschäden am Bau und Regress der Sozialversicherungsträger
  • Haftungsabgrenzungen
  • Risiken der Vertragspartner aus dem BauKG
  • Die Taxonomieverordnung und die Auswirkungen auf die Bauversicherung


Referent: Norbert Jagerhofer
 

Für eine ordnungsgemäße Erfüllung der Weiterbildungspflicht müssen je 5 Stunden aus Modul 1 "Rechtskompetenz und Berufsrecht" und Modul 2 "Fach- und Spartenkompetenz" pro Jahr besucht werden. Die restlichen 5 h sind frei wählbar.

Diese Seminare werden mit je € 30,00/Seminar für die Salzburger Mitglieder durch die Fachgruppe der Versicherungsagenten der WKS gefördert!

Letzte Änderung: 14.10.2022