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WIFI NACHHALTIGKEITSAKADEMIE - Kurse und Lehrgänge für eine nachhaltige Wirtschaft
Die Transformation zu einer nachhaltigen ökologischen, ethischen und verantwortungsvollen Organisation ist ein herausfordernder Prozess.
Dafür werden kompetente Berater, Führungskräfte und Mitarbeiter benötigt, die über umfassendes Wissen in diesen Bereichen verfügen.
Das WIFI unterstützt Unternehmen und Fachkräfte mit einem praxisnahen, qualitätsgesicherten Weiterbildungsangebot in den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Unsere Kurse vermitteln fundiertes Fachwissen, konkrete Umsetzungskompetenz und rechtssichere Handlungssicherheit - von Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement über ESG-Reporting bis hin zur nachhaltigen Kommunikation.
Ob Einsteiger:in oder Führungskraft: Mit unseren Programmen stärken Sie Ihre ESG-Performance, sichern Ihre Zukunftsfähigkeit und gestalten die nachhaltige Transformation aktiv mit.
Die WIFI Salzburg Nachhaltigkeitsakademie bündelt praxisnahe Weiterbildungen rund um ESG, Nachhaltigkeit und Managementsysteme unter einem Dach. Sie richtet sich an Unternehmer:innen, Führungskräfte und Fachkräfte, die Nachhaltigkeit nicht als Zusatzthema sehen, sondern als echten Erfolgsfaktor für Strategie, Prozesse, Risiko- und Chancenmanagement sowie Kommunikation. Ob Einstieg, Vertiefung oder Spezialisierung: In der Akademie finden Sie passgenaue Lehrgänge, die aktuelles Know-how mit konkreten Tools verbinden, damit Sie das Gelernte direkt in Ihrem Betrieb umsetzen können.
Im Mittelpunkt stehen Umsetzbarkeit, Klarheit und Wirkung: von regulatorischen Anforderungen und Berichtslogiken bis zu Energie-, Mobilitäts- und Abfallmanagement, von Klimarisiken und Kreislaufwirtschaft bis zur betrieblichen Organisation über anerkannte Standards und Rollen. Die Lehrgänge sind so aufgebaut, dass sie sowohl Grundlagenvermitteln als auch Expert:innenkompetenz ausbilden und gleichzeitig branchenspezifische Anwendungen abdecken, etwa im Tourismus und in der Hotellerie.
So entsteht ein modulares Lernangebot, das unterschiedliche Ausgangsniveaus berücksichtigt und dennoch ein gemeinsames Ziel verfolgt: Kompetenzen aufzubauen, die im Alltag tragen, Entscheidungen erleichtern und die Organisation zukunftsfit machen.
Nachhaltigkeitsmanagement Ausbildung: CSR, ESG und nachhaltige Unternehmensstrategie
In diesem Lehrgang lernen Sie die Grundlagen von CSR (Corporate Social Responsibility), ESG und Nachhaltigkeitsmanagement kennen. Sie erfahren, wie Unternehmen ökologische, soziale und Governance-Aspekte in ihre Geschäftsstrategie integrieren und nachhaltige Unternehmensführung systematisch umsetzen.
Ihr Nutzen:
- Sie verstehen die ESG-Dimensionen der Nachhaltigkeit im Unternehmen.
- Sie lernen relevante Nachhaltigkeitskennzahlen und ESG-Indikatoren kennen.
- Sie können CO2-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette analysieren.
- Sie entwickeln ein praxisnahes Nachhaltigkeitskonzept für Ihr Unternehmen.
Inhalte:
Allgemeines zu Nachhaltigkeit:
- Wettbewerbsvorteile und -fähigkeiten durch Nachhaltigkeitsmanagement
- Chancen und Herausforderungen der Nachhaltigkeit
- Megatrends: Ökologie, Innovation, Digitalisierung, Globalisierung
- Umsetzungsbeispiele bekannter Unternehmen
- Kreislaufwirtschaft – Cradle to Cradle
- positive und negative Auswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette
- CO2-Fussabdruck / Scope 1, 2, 3
- HR, Employer Branding, Green Recruiting, digitale Nachhaltigkeit, Mobilität
Klimaschutz
- Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels
- Treibhausgase
- Ansatzpunkte gegen den Klimawandel
- CO2-Neutralität 2040/2050
- Planetare Grenzen und Kipppunkte
Umwelt, Soziales und Unternehmensführung:
- Ökologie, Wirtschaft und Gesellschaft
- Unternehmensentwicklung, Unternehmenskultur
- Transformationsprozesse vs. Risikomanagement
Wirtschaft – Gesellschaft – Umwelt
- ESG und die 3 Säulen der Nachhaltigkeit
- CSR-Reifegradmodell
- ESG-Kriterien – Environmental Social Governance
Gesetze - Regularien - Förderungen
- EU-Green Deal – EU-Taxonomie – CSRD – ESRS - VSME
- CSDDD – Lieferkettengesetz
- Green Claims Directive
- Kapitalmarkt, Banken, ESG – Ratings
- Nationale und internationale Standards und Normen zu Ökologisierungsprozessen (GRI, EMAS, ONR192500, ISO26000, ISO14001, ISO9001…)
- SDGs – UN-Global Compact – 17 Nachhaltigkeitsziele
Nachhaltigkeitsstrategieentwicklung
- ESG-Strategie nach VSME-Standard
- IST-Analyse, Strategieentwicklung, Umsetzung und Controlling
- Kennzahlen, Ziele und Maßnahmenentwicklung
- SWOT-Analyse
- Wesentlichkeitsanalyse
- Stakeholderengagement / Stakeholdermapping / Stakeholderstrategie
- Innovationen: Ansätze für Produkte und neue Geschäftsmodelle
Nachhaltigkeitskommunikation
- Kommunikation als zentraler Punkt der Nachhaltigkeitsstrategie
- Onlinekommunikation
- Interne und externe Nachhaltigkeitskommunikation
- Stakeholderkommunikation
- GREENWASHING und GREEN CLAIMING
- Gütesiegel und Zertifizierungen
Zielgruppe:
Nachhaltigkeit ist kein "nice-to have". Sie ist der Schlüssel für langfristigen Unternehmenserfolg. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind klare Nachhaltigkeitsstrategien wichtiger denn je.
Dieser Lehrgang richtet sich an Unternehmer:innen, leitende Personen, Führungskräfte sowie alle, die daran interessiert sind, Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen zu implementieren.
Diese Veranstaltung ist auch auf die Fortbildungsverpflichtung für Wirtschaftstreuhänder gemäß § 71 Abs. 3 WTBG anrechenbar!
Abschluss
- Ausarbeitung eines individuellen Nachhaltigkeitskonzepts
- Präsentation und Bewertung des Konzepts
- Zeugnis und Diplom “CSR, ESG und Nachhaltigkeitsmanagement“
Hinweis:
Dieser Lehrgang ist auch eine optimale Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung Certified Sustainability Expert (CSE).
Dieses Personenzertifikat bestätigt den Standard nach der ÖNORM EN ISO/IEC 17024. - Sie erhalten damit einen Kompetenznachweis nach internationalen Maßstäben.
Jasmin Ebner MSc
Autorin des Buches "Gamechanger Nachhaltigkeit - Der grüne Leitfaden zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen"
CSRD Weiterbildung: Nachhaltigkeitsberichterstattung und ESG Reporting umsetzen
Dieser Lehrgang bereitet Sie praxisnah auf die Anforderungen der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) und der ESRS-Standards vor. Sie lernen, wie Sie eine Wesentlichkeitsanalyse durchführen, ESG-Themen entlang der Wertschöpfungskette identifizieren und strukturierte Nachhaltigkeitsberichte erstellen.
Ihr Nutzen:
- Sie verstehen die Anforderungen der CSRD-Nachhaltigkeitsberichterstattung.
- Sie lernen Methoden der doppelten Wesentlichkeitsanalyse (Double Materiality).
- Sie können ESG-Kennzahlen analysieren und Nachhaltigkeitsberichte erstellen.
- Sie entwickeln ein praxisorientiertes Nachhaltigkeitskonzept.
Erfüllen Sie die Erwartungen Ihrer Stakeholder und verbessern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch eine nachhaltige Unternehmensführung.
Inhalte:
- Rechtliche Grundlagen der gesetzlich verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD/ESRS/VSME
- Stakeholderdialog – Strategie und operative Durchführung
- Wesentlichkeitsanalyse – Durchführung nach CSRD und der doppelten Wesentlichkeitsbetrachtung (INSIDE OUT & OUTSIDE IN)
- Identifizierung von ESG-Themen entlang der Wertschöpfungskette
- Nachhaltigkeitsberichterstattung
- Nachhaltigkeitskommunikation & Green Claims Directive
- Managementsysteme (Umwelt, Qualität, Arbeitssicherheit) – ISO9001, ISO14001, ISO45001
- Kreislaufwirtschaft:
- Grundlagen des Kreislauf- und Ressourcenmanagements
- Die österreichische Kreislaufwirtschaftsstrategie
- Instrumente und Maßnahmen
- Ansätze zur Regeneration von Ressourcen (Recycling, Materialwirtschaft und Abfälle)
- Klimabilanzierung – Von der Theorie in die Praxis (ISO14064)
- THG-Bilanzierung nach GHG-Protokoll
- Scope 1, 2 und 3
- Abfallwirtschaft und Abfallwirtschaftsrecht
- Mobilität
Ihr Trainer:innenteam:
Jasmin Ebner, MSc (Lehrgangsleiterin); Dr. Andreas Van-Hametner; DI (FH) Johann Russegger, MBA; Thomas Huber MA; Mag.(FH) Andrea Klambauer
Zielgruppe:
Unternehmer:innen, Nachhaltigkeitsmanager:innen, Qualitätsmanager:innen, Umweltmanager:innen, Geschäftsführer:innen, Personen aus wesentlichen Schnittstellen in Unternehmen (in Bezug auf Nachhaltigkeit).
Teilnahmevoraussetzung:
Absolvent:inn:en von Lehrgängen zum Thema Nachhaltigkeitsmanagement.
Erfahrung in diesem Themenbereich.
Abschluss des Lehrgangs:
Nach Abschluss des Lehrgangs Erstellung eines Nachhaltigkeitskonzepts.
Bei positiver Bewertung erhalten Sie ein WIFI--Diplom.
- ein anerkanntes Personenzertifikat nach den Kriterien der ÖNORM EN ISO/IEC 17024
Die WIFI Zertifizierungsstelle der Wirtschaftskammer Österreich bestätigt mit dem Zertifikat "Certified Sustainability Expert“, dass der Inhaber/die Inhaberin die im Zertifizierungsprogramm „Certified Sustainability Expert“ gestellten Anforderungen und Kompetenzen erfüllt.
Als Nachhaltigkeitsexpert:in verfügen Sie über die notwendige Fach-, Kontext-, Sozial- und Selbstkompetenz, um Nachhaltigkeitsprozesse in Unternehmen und Organisationen erfolgreich zu begleiten. CSE sind eine wichtige Schnittstelle und Prozessbegleiter von Veränderungsprozessen zu nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln und nehmen ihre Aufgabe vor dem Hintergrund ethischer Grundsätze wahr.
Zertifikatshalter:innen haben durch das Zertifikat:
- einen nach internationalen Maßstäben verbrieften Kompetenznachweis erbracht und und
- halten ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit auch während der Geltungsdauer des Zertifikates (3 Jahre) durch laufende Weiterbildung aufrecht.
Ihr Nutzen
Sie erhalten einen fundierten Überblick über das Österreichische Umweltzeichen (UZ 200) und das EU Ecolabel (051) im Tourismus und verstehen deren Anforderungen, Struktur und Zertifizierungsprozesse. Der Kurs vermittelt Ihnen praxisnah, wie Sie die Kriterien systematisch umsetzen und typische Stolpersteine vermeiden.
Anhand konkreter Beispiele aus Hotellerie und Gastronomie lernen Sie, Ihr Nachhaltigkeits-, Energie- und Abfallmanagement gezielt für die Zertifizierung einzusetzen und sich optimal auf Prüfungen und Nachweise vorzubereiten.
Ihr Mehrwert: Sichere Zertifizierungsvorbereitung, klare Entscheidungsgrundlagen, gestärkte Umweltperformance und erhöhte Glaubwürdigkeit gegenüber Gästen und Partnern.
Inhalte:- Überblick und Ablauf: Das österreichische Umweltzeichen (UZ 200) und EU Ecolabel (051) im Tourismus.
- Was macht das UZ aus? Anspruch, Tiefe und Strenge der Umweltzertifizierung
- Systematischer Rundgang durch die Richtlinie und den Kriterienkatalog: Aufbau, Logik und Anforderungen verständlich erklärt
- Praxisnahe Umsetzung: Zahlreiche Beispiele aus Hotellerie und Gastronomie inklusive typischer Stolpersteine & Erfolgsfaktoren aus der Beratungspraxis
- Konkrete Tipps zur Vorbereitung auf die Zertifizierung und zum Nachweis der Kriterien
- Abgrenzung und Zusammenspiel: Das österreichische Umweltzeichen vs. EU Ecolabel: Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Entscheidungshilfen
- Vergleich zu anderen Umweltzertifizierungen aus der Branche
- Die Rolle des Nachhaltigkeitsmanagements als integraler Bestandteil der Umweltzeichen
- Die Rolle des Energie- und Abfallmanagements im Prozess zur Umweltzeichen-Zertifizierung
Julia Skardarasy
Ihr Nutzen
Sie lernen die Grundprinzipien erfolgreicher Nachhaltigkeitskommunikation im Hotelalltag kennen und verstehen die besonderen Anforderungen der Hotellerie im Vergleich zu anderen Branchen. Der Kurs vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden, um ökologische und soziale Maßnahmen glaubwürdig und verständlich zu kommunizieren.
Anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren Sie, wie Sie Kreislaufwirtschaftsprojekte umsetzen und sowohl Gäste als auch Mitarbeitende aktiv einbinden. Sie stärken Ihre Kommunikationskompetenz und fördern nachhaltiges Verhalten im Betrieb.
Ihr Mehrwert: höhere Glaubwürdigkeit, stärkere Gästebindung, motivierte Teams und ein sichtbares nachhaltiges Profil Ihres Unternehmens.
Inhalte:- Grundprinzipien erfolgreicher Nachhaltigkeitskommunikation im Hotelalltag
- Besonderheiten in der Hotellerie im Vergleich zu anderen Branchen
- Konkrete Kommunikationsbeispiele aus der Praxis
- Praktische Beispiele für Kreislaufwirtschaft in Beherberungsbetrieben und "wie man Gast und Team mit ins Boot holt".
Julia Skardarasy
Ihr Nutzen:
Sie lernen, Ihre Nachhaltigkeitskommunikation strategisch, glaubwürdig und rechtssicher zu gestalten. Der Workshop vermittelt Ihnen den sicheren Umgang mit relevanten Standards und EU-Vorgaben sowie die wirkungsvolle Nutzung von Nachhaltigkeitsberichten.
Sie entwickeln einen praxisnahen Kommunikationsplan, stärken Ihre Kompetenz im Storytelling und im Stakeholder-Dialog und vermeiden Greenwashing.
Ihr Mehrwert: Klare Positionierung, höhere Glaubwürdigkeit und mehr Rechtssicherheit.
Inhalte:- Relevante Standards (ESRS, GRI) und die Rolle internationaler Rahmenwerke
- Der Nachhaltigkeitsbericht als zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitskommunikation
- Interne Kommunikation und Einbeziehung der Mitarbeitenden
- Zielgruppenanalyse und Wirkungslogik der Nachhaltigkeitskommunikation
- Aufbau eines Nachhaltigkeits-Kommunikationsplans
- Narrative und Storytelling in der Nachhaltigkeitskommunikation
- Stakeholder-Dialog und Engagement-Strategien
- Greenwashing und rechtssichere Nachhaltigkeitskommunikation
- EU-Green Claims Directive
- Empowering Consumers Directive
- Best-Practice-Beispiele für erfolgreiche und glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation
Ihre Trainerin:
Mag. Ines Denk
Ihr Nutzen
Sie lernen, relevante Energiekennzahlen systematisch zu erfassen und auszuwerten, Lastgänge zu analysieren und Einsparungspotenziale in Ihrem Betrieb gezielt zu identifizieren. Der Kurs vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden zur effizienten Nutzung von Energie sowie zur Erschließung ungenutzter Ressourcen wie Abwärme oder Abwasser.
Zudem erhalten Sie einen fundierten Überblick über gesetzliche Anforderungen im Abfall- und Mobilitätsbereich, führen praxisnahe Analysen durch und entwickeln nachhaltige Mobilitäts- und Entsorgungskonzepte.
Ihr Mehrwert: Reduzierte Energie- und Entsorgungskosten, höhere Ressourceneffizienz, rechtssichere Prozesse und verbesserte Umweltperformance.
Inhalte:Tag 1: Alles rund um Energie
- Welche Energiekennzahlen gibt es und welche braucht es?
- Lastgangsauswertung: Wie soll ein Lastgang aussehen?
- Gesetzliche Grundlage des neune EIWG
- Wo gibt es in Ihrem Betrieb Potential um die Energie effizienter einzusetzen?
- Wo gibt es ungenutzte Energie, z.B. Abwärme, Abwasser, etc.
- Gesetzliche Grundlagen: Ab wann ist ein Abfallwirtschaftskonzept vorgeschrieben, ab wann muss es einen Abfallbeauftragten geben?
- Abfallwirtschaftsgesetz: Auf wen trifft es zu, was steht im Gesetz?
- Restmüllanalyse: Wie viel verwertbarer Abfall steckt im Restabfall?
- Vergleiche der unterschiedlichen Antriebe: E-Mobilität, Benzin, Diesel, etc.
- Welche Mobilitätskonzepte gibt es?
Thomas Huber
Ihr Nutzen
Sie lernen die Grundlagen, Ziele und den strukturierten Aufbau eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 kennen. Der Kurs vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden zur Umsetzung der Normanforderungen und zur erfolgreichen Vorbereitung auf die Zertifizierung.
Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihr Umweltmanagementsystem kontinuierlich verbessern und nachhaltig im Unternehmen verankern.
Ihr Mehrwert: Rechtssichere Prozesse, verbesserte Umweltleistung und gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit.
Inhalte:- Ziele eines Umweltmanagementsystems
- Wesentliche Begriffe
- Funktionsweise
- Aufbau eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001
- Anforderungen der ISO 14001 und Umsetzungsbeispiele
- Zertifizierung
- Sicherstellung der fortlaufenden Verbesserung des Systems
- Praktische Beispiele
Johann Russegger
Ihr Nutzen:
Sie lernen die Ziele, Grundlagen und den strukturierten Aufbau eines Arbeitssicherheitsmanagementsystems nach ISO 45001 kennen und verstehen dessen Bedeutung als zentraler Bestandteil nachhaltiger Unternehmensführung. Der Kurs vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden zur Umsetzung der Normanforderungen und zur erfolgreichen Vorbereitung auf die Zertifizierung.
Zudem erfahren Sie, wie Sie durch systematische Arbeitssicherheitsprozesse Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden langfristig sichern und damit einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Nachhaltigkeit leisten.
Ihr Mehrwert: erhöhte Arbeitssicherheit, rechtssichere Prozesse, reduzierte Risiken, nachhaltige Mitarbeiterbindung und gestärkte ESG-Performance.
Inhalte:
- Ziele eines Arbeitssicherheitsmanagementsystems
- Wesentliche Begriffe
- Funktionsweise
- Aufbau eines Arbeitssicherheitsmanagementsystems nach ISO 45001
- Anforderungen der ISO 45001 und Umsetzungsbeispiele
- Zertifizierung
- Sicherstellung der fortlaufenden Verbesserung des Arbeitssicherheitsmanagementsystems
- Praktische Beispiele
Johann Russegger
Ihr Nutzen:
Sie lernen, Nachhaltigkeitskennzahlen systematisch zu erfassen, auszuwerten und für Ihr ESG-Reporting nach VSME zu nutzen. Sie identifizieren Einsparungspotenziale, priorisieren Quick-Wins und formulieren Fortschritte nachvollziehbar und transparent.
Zudem entwickeln Sie ein praxistaugliches Risiko- und Zielsystem und erstellen einen klaren 90-Tage-Umsetzungsplan für Ihr Reporting.
Ihr Mehrwert: strukturierte Kennzahlensysteme, höhere Transparenz und konkrete Umsetzungssicherheit.
Inhalte:Tag 1: Daten, Kennzahlen, Einsparungspotentiale
- Reporting-Überblick: Was KMU heute liefern müssen/sollten (Anforderungen aus Markt, von Banken und von Kund:innen)
- Wesentlichkeit light: Fokus-Themen finden, die Kosten und Risiko wirklich beeinflussen
- KPI-Set nach dem VSME-Standard aufbauen: Energie, Mobilität, Abfall, Beschaffung, Personal - wichtigste steuerungsrelevante Kennzahlen
- Quick-Wins ableiten: Maßnahmen aus Kennzahlen ableiten (Aufwand/Nutzen, Priorisierung)
- Formulieren von Maßnahmen und Fortschritt ohne Greenwashing - Nutzen von Textbausteinen
- ESG-Risikologik für das Reporting nach VSME: Klimarisiken, Lieferkettenrisiken, Compliance, Haftung, Reputationsrisiken
- IROs (Impacts/Risks/Opportunities) kompakt: Risiken und Chancen nachvollziehbar darstellen
- Ziele und Maßnahmen reportingfähig: Zielsystem Roadmap, Zuständigkeiten, Nachweise
- Kommunikations-Check: Claims, Kennzahlenlogik, "Do´s & Dont´s" für Website und Unterlagen
- Mini-Reporting - 90-Tage-Plan: KPI, Zuständigkeiten, nächste Schritte
Jasmin Ebner MSc
Letzte Änderung: 09.03.2026